Geld verdienen durch den eigenen Blog

Mit dem eigenen Blog Geld verdienen: So geht’s!

Grundsätzlich gilt: Das Bloggen sollte Ihnen Freude und Spaß bereiten und Sie sollten zu jederzeit dafür Sorge tragen, dass Ihre Beiträge einen Nutzen stiften bzw. sinnvolle und authentische Informationen enthalten. Aber auch wenn das Bloggen und der Spaß am Schreiben von Beiträgen im Vordergrund steht, so müssen auch Rechnungen für den Server etc. bezahlt werden. Den Blog deshalb (in Teilen) als Einnahmequelle zu verwenden, liegt sehr nahe.

Wir selbst beschreiben uns weniger als Blog, sondern vielmehr als Informationsportal und Online-Ratgeber für Fragestellung rund um die Themen Computer, Webseite, Leben und Wohnen, Router oder Handy.

Geld verdienen mit dem Blog ist nicht sehr schwer

Es gibt eine ganze Menge Einnahmequellen für Blogger, aber Sie müssen sich immer gewiss sein: Der Erfolg stellt sich nicht von einer zur anderen Sekunde ein. Sie müssen Geduld haben, regelmäßige Beiträge liefern und sich „einen Namen machen“ im Internet. Überzeugen Sie durch Inhalte, durch informativen und sinnhaften Content. Nur dann werden Sie Erfolg haben und Menschen dazu bringen, Ihre Beiträge zu lesen. Sehen Sie: Sie haben es auch bis hierhin geschafft und unseren Beitrag gefunden (auf welchem Wege auch immer, aber Sie sind hier!).

Wir haben im Folgenden unsere Erfahrungen zum Thema „Geldverdienen durch den eigenen Blog“ zusammengestellt. Wenn Sie mit dem eigenen Blog Geld verdienen möchten, gibt es logischerweise mehrere Möglichkeiten, die wir Ihnen gerne übersichtlich darstellen möchten.

Schreiben, schreiben und noch einmal schreiben!

Hier kommt höchstwahrscheinlich jedem erfahrenen Blogger sofort der Anbieter Ranksider oder Textbroker in den Sinn. Hier sind wir aber schon im Bereich des Paid4Content. Die grundsätzliche Haltung sollte also lauten: Finger weg. Zwar kann man durch das Schreiben von Beiträgen Geld verdienen, ganz gleich zu welchen, aber es ist gewiss keine dauerhafte Einnahmequelle. Sie können Beiträge „erkaufen“ oder das Schreiben eines Beitrages in Auftrag geben, der wiederum auf Ihren Webseiten erscheint. Durch die Erfüllung eines Auftrages (in welche Richtung auch immer) können Sie sich einen Nebenverdienst sichern.

Besser ist aber: Schreiben Sie Blogartikel mit hohem Informationsgehalt, veröffentlichen Sie diesen in Ihrem Blog oder auf Ihrer Internetseite und lassen Sie das Internet für sich arbeiten. Google kann sehr wohl herausfiltern, welche Inhalte sinnvoller Natur sind und welche lediglich zur Suchmaschinenoptimierung dienen. Die Zeit ist hier auf Ihrer Seite, insofern Sie sinnhaften Content liefern.

Click4Cash: Geld verdienen per Klick. Geld durch Klicks verdienen

Diese Möglichkeit ist unserer Meinung nach die beste Möglichkeit, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Nutzen Sie Google Adsense, um mit Klicks und Einblendungen auf Werbeanzeigen Geld zu verdienen. Sie installieren Google Adsense auf Ihrer Webseite – das geht inzwischen fast vollautomatisch. Immer dann, wenn ein Besucher auf eine Google-Werbung klickt, erhalten Sie eine bestimmte Vergütung.

Diese Möglichkeit ist derzeit leider alternativlos. Eine klassische Monopolstellung. Google Adsense ist das Maß aller Dinge (und bleibt es sicherlich vorerst auch). Durch Klicks auf Google-Werbung könne Blogger viele Euro im Monat dazu verdienen. Sie müssen nichts weiter tun, als die Werbung für sich arbeiten lassen. Google Adsense ist sehr schnell und einfach installiert. Adsense arbeitet intuitiv, so dass Sie lediglich einen einzigen Code einfügen müssen, durch den Google selbst bestimmt, an welchen Stellen auf Ihrer Webseite eine Werbung rentabel sein könnte. Wir sagen: das klappt. Die Werbung wird automatisch an die Besucher und Inhalte Ihrer Webseite angepasst. Die Auszahlung funktioniert reibungslos.

Lesetipp:  Silberschwingen

Natürlich ist es in diesem Fall so, dass die Einnahmen unmittelbar davon abhängig sind, welchen Content Sie liefern. Wenn Ihre Beiträge nicht gelesen werden, entsteht auch keine Reichweite. Folglich klicken umso weniger User auf Ihre Beiträge und Ihr Verdienst sind. Im Idealfall haben Sie bereits relativ passable Besucherzahlen. Wenn dem so ist, steht einer Google Adsense-Einbindung nichts im Wege.

Bitte nicht schummeln bei Google-Adsense

Achten Sie bitte darauf, dass Sie möglichst wenig auf Ihre eigenen Banner klicken. Das passiert natürlich schon einmal, aus Versehen. Und möglicherweise möchte man am Anfang aus Neugier die Funktionalität testen. Aber unterlassen Sie das bitte auf Dauer. Google merkt das sehr wohl und straft Sie direkt ab, indem Sie von Adsense ausgeschlossen werden. Klicken Sie mehrfach hintereinander auf Ihren Banner, oder motivieren eine Freundin/einen Freund des regelmäßigen Klicks, so werden Sie innerhalb kurzer Zeit gesperrt. Bleiben Sie ehrlich und fair. Der Verdienst kommt ganz automatisch, wenn Sie sich auf Ihre Inhalte konzentrieren.

Geld verdienen per Produktvergleich

Sie wollen Geld verdienen durch den eigenen Blog? Schauen Sie in unsere Kategorie „Produktvergleich“. Wir bewerten nicht, wir testen nicht, wir (ver)urteilen nicht. Aber wir vergleichen. Wir schauen uns Produkte an, die derzeit aktuell und nachgefragt sind. Wir schauen uns die Bewertungen an und geben Hinweise dazu, welche Produkte ggf. für einen Kauf in Frage kommen. Diese sind, das können Sie leicht erkennen, mit einem Affiliate-Link versehen. Nutzen Sie das auch für Ihren Blog! Melden Sie sich zum Beispiel beim Amazon-Partnerprogramm an oder nutzen Sie Angebote wie Zanox oder Awin oder Check24.

Warum also das Rad neu erfinden? Die Teilnahme an solchen Programmen ist in der Regel kostenlos. Sie können durch dieses Affiliate Marketing sehr hohe Einnahmen erzielen und bedenken Sie: Im Grunde gibt es fast zu jedem Produkt, das Sie im Internet finden, auch ein passendes Partnerprogramm. Natürlich sollten Ihre Besucher auch in der Lage sein, ein solches Produkt zu kaufen. Wenn Sie beispielsweise einen Denkblog, einen Sprüche-Blog oder eine Lebensweisheits-Sammlung veröffentlichen, so ist die Affinität zu einem Kauf sicherlich nicht allzu hoch. Haben Sie jedoch einen informativen Blog oder bieten Hilfestellung bei bestimmten Fragestellungen, so werden Sie sicherlich das eine oder andere Produkt per Affiliate-Link verkaufen.

Links kaufen, Links vermieten, Linktausch und Backlinks

Natürlich ist es nach wie vor wichtig, dass Sie im Web vernetzt sind. Wenn Sie also Links von anderen Webseiten erhalten und ggf. dafür einen Backlink geben, so ist das nie verkehrt – wenn denn der Inhalt passt. Das sorgt dafür, dass Sie letztlich bei Google-Suchanfragen deutlich höher angezeigt werden. Sollte man nun also Backlinks von anderen Webseiteninhabern mieten oder kaufen?

Es gibt zahlreiche Anbieter, die genau diesen Service im Internet anbieten. Wenn man sich bei Anbietern dieser Art anmeldet, bekommt man Links zugeschickt, die man auf der eigenen Webseite einbauen soll, um Geld zu verdienen. Allein hier sollten Sie schon hellhörig werden: Sie verlinken also auf „irgendetwas“. Wir sagen: Bitte lassen Sie das! Verlinken Sie nicht auf willkürliche Webseiten im Internet. Zwar wird dies kurzfristig Ihren Pagerank nach oben bringen – langfristig wird Google aber merken, dass Sie diese Unternehmungen nur vollzogen haben, um selbst ein besseres Ranking zu erzielen.

Lesetipp:  Feiertag

Sicherlich haben Sie solche Backlinks schnell und relativ einfach integriert. Sie müssen Ihre Webseite nicht pflegen und haben keinerlei Arbeit damit. Ein solcher Link kann schon ein paar Euro im Monat einbringen. Dennoch: Google straft Sie dafür ab. Sie werden nicht mehr in der Lage sein, Ihre Beiträge in höhere Google-Positionen zu katapultieren. Google sieht, was Sie machen und bestraft das entsprechend. Wenn Sie einen kurzfristigen und kleinen Erfolg suchen, nutzen Sie solche Angebote. Möchten Sie jedoch langfristig bestehen, setzen Sie bitte auf organisches Linkbuilding und lassen Sie Google für sich arbeiten. Google wird Sie finden, ganz automatisch. Und Google erkennt jede Verlinkung, jeden Verweis und jede Information.

Nutzung von Werbung auf dem eigenen Blog

Eine ganz tolle Sache, denn: Schauen Sie auf unsere Webseite! Sollten Sie einen Adblocker haben, genießen Sie unser Angebot natürlich völlig frei. Aber ohne Adblocker wird Ihnen (natürlich) Werbung angezeigt, denn auch wir haben Serverkosten zu tragen. Grundsätzlich ergibt Werbung aber erst dann einen Sinn, wenn Sie eine gewisse Besucherzahl erreicht haben. Für 40 Besucher im Monat lohnt ein solcher Aufwand nicht. Sind Sie aber mit Ihrer Seite bereits vierstellig (Google- und Bing-Klicks einmal herausgerechnet), so sollten Sie sich über die Schaltung von Werbung Gedanken machen. Sie melden sich gezielt bei verschiedenen Anbietern an und binden deren PHP-Codes entsprechend auf Ihrer Webseite ein. Im Folgenden erscheint dort Werbung. Klicks, Traffic etc. zählen und stellen eine solide Einnahmequelle darf. Aber Achtung: Hier wird häufig nach Views und Klicks abgerechnet. Hier müssen Sie bereits viele Besucher (am Tag) aufweisen, damit sich eine solche Integration lohnt. Außerdem ist nicht klar, welche Werbung geschaltet wird. Unser Tipp: Verlassen Sie sich deshalb besser auf Google Adsense. Hier wissen Sie, was Sie erwartet und können abschätzen, dass benutzerspezifische Werbung geschaltet wird.

Geld verdienen durch den eigenen Blog: unser Fazit!

Sie sehen, mit einem Blog können Sie sehr einfach Geld verdienen – allerdings nicht sofort, und nicht ohne Aufwand. Liefern Sie die entsprechenden Inhalte und melden Sie sich gezielt bei dem einen oder anderen Anbieter an, den wir in unserem Beitrag nannten. Bis ein guter Blog oder eine gute Webseite bei Google, Ask.com, Duckduckgo oder Bing bekannt ist und aufgenommen wird, kann es eine Weile dauern. Haben Sie deshalb Geduld.

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