Kurzgedicht: Albatros

In diesem Beitrag lesen Sie nachdenkliche Zeilen aus dem Bereich „Lyrik und Poesie“. Der folgende Beitrag stammt von Helmut Voigt, der im Jahr 2017 verstorben ist und zahlreiche Gedichte, Kurzgeschichten sowie nachdenkliche Texte hinterlassen hat, die wir gerne veröffentlichen.

Der Wind ist kühl, die Wolken grau,
Die Segel spannen sich.
Der Wind bläst unbarmherzig rau,
Die See lässt uns im Stich.

Das Schiff steht schwankend in der See,
Von Wellen hoch umspült.
Der Wind im Nacken tut uns weh,
Das Meer ist abgekühlt.

Ein Vogel fliegt dem Schiff voran,
Die Flügel ausgebreitet.
Und bald darauf erkennt man dann,
Er hat uns heim geleitet.

Quelle: privat.

Klicken Sie auf die Sterne, um den Beitrag zu bewerten!

Ø: / 5. Anzahl Bewertungen:

Bisher keine Bewertungen!

Lesetipp:  Gedankenketten

Copyright-Hinweis: Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder seinen Partnern. (Stand: 07.07.2021).

Weiterer Hinweis: Die Nennung von Markennamen auf unseren Seiten ist gleichzusetzen mit unbezahlter Werbung. Auf unserer Seite angegebe Preisinformationen können sich seit der letzten Aktualisierung verändert haben. Entscheidend ist der tatsächliche, bei Amazon angegebene Preis des Artikels, der zum Kaufzeitpunkt auf der Website des Verkäufers (Amazon) angegeben wurde. Die Sterne-Bewertung wurde von Amazon übernommen und kann abweichen. Eine Live-Aktualisierung der Preise und Sterne ist aus technischen Gründen nicht möglich. (Impressum, Datenschutz. Alle Preise inkl. MwSt. *=Affiliatelinks/Werbelinks) (Stand: 07.07.2021)

Schreiben Sie einen Kommentar