Mit diesen Tricks zu Hause mehr wohlfühlen

Lesedauer: 3 MinAktualisiert: 17. März 2025 15:28

Nach der Arbeit oder am Wochenende entspannt zu Hause sitzen, das ist für viele vermutlich einer der besten Momente im Alltag. Doch was, wenn man sich auch in den eigenen vier Wänden nicht besonders wohl fühlt? Egal ob nach einem Umzug, großen Veränderungen im Leben oder einfacher Langeweile, es kann viele Gründe für das Unwohlsein geben. Aber es gibt auch ebenso viele kreative Ideen, um seine Wohnung den eigenen Vorstellungen anzupassen. Und viele davon lassen sich bereits ohne großartigen Mehraufwand installieren und umsetzen! Einige Tipps haben wir einmal zusammengetragen.

1. Wirkung von Farben effektiv einsetzen

Farben sind eine der ersten Möglichkeiten, sich deutlich wohler in der eigenen Wohnung zu fühlen. Denn wenn diese dem eigenen Geschmack und der Persönlichkeit entsprechen, dann kann man sich deutlich besser der Umgebung anpassen. Während einige sanfte Farben bevorzugen, mögen es wiederum andere eher bunt und knallig. Finden Sie Ihren Stil, aber recherchieren Sie einmal über die Wirkung von Farben auf unser Gemüt. Das hilft bei der Auswahl und kann die Stimmung maßgeblich beeinflussen.

2. Liebliche Gerüche integrieren

Um einen geliebten Ort zu schaffen, muss man mit allen Sinnen arbeiten. Der Geruchssinn wird dabei gerne übersehen, dabei ist es vermutlich der Sinn, der am ehesten mit unseren Gefühlen in Verbindung steht. Nachhelfen kann man hier mit Duftkerzen, Räucherstäbchen oder frischen Blumen. Viele Gerüche lassen sich mit verschiedenen Emotionen verbinden und können so gezielt eingesetzt werden.

3. Pflanzen in den Alltag integrieren

Zimmerpflanzen sollte eigentlich jeder zu Hause haben. Auch wenn sie viel Arbeit sind und man vielleicht nicht immer einen grünen Daumen hat, das Grün bereichert einem den Alltag. Pflanzen haben aber nicht nur einen psychologischen Effekt, sondern sorgen auch für eine verbesserte Luft im Raum. Gleichzeitig sind sie ein tolles Hobby und helfen dabei, sich vom stressigen Alltag abzulenken. Fangen Sie einfach an und suchen Sie sich Pflanzen, die pflegeleicht sind und zu Ihrem Lebensstil und Raumklima passen.

4. Gegen Hall vorgehen

Eine schlechte Akustik kann einem den Alltag vermiesen. Manchmal nimmt man diese auch gar nicht wahr, aber die Symptome zeigen, dass Lärm uns kaputt macht. Kopfschmerzen, Hörbeschwerden und Stress sind nur einige Aspekte, die mit Nachhall und einer miesen Akustik in Verbindung stehen. Investieren Sie daher in Akustikpaneele, dicke Textilien wie Teppiche oder Vorhänge und sorgen Sie für möglichst wenig glatte Flächen in der Wohnung.

5. Luftfeuchtigkeit im Auge behalten

Oftmals schauen wir beim Raumklima eher auf die Temperatur, dabei hat die Luftfeuchte einen ebenso großen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen. Zu trocken und wir zeigen Beschwerden mit den Atemwegen, trockenen Augen oder kratziger Haut. Zu feucht und wir schwitzen leichter, fühlen uns eingeengt und begünstigen die Bildung von Schimmel. Für dieses Problem gibt es sowohl Luftbefeuchter als auch Luftentfeuchter, die körperliche Beschwerden lindern können.

Den Grund fürs Unwohlsein finden

Wichtig ist bei häuslichen Aspekten, auf den Grund der Tatsachen zu gelangen. Denn nur so kann man aktiv dagegen vorgehen. Wir haben nur einige Ideen besprochen, aber wichtig ist, in sich zu kehren und sich direkt mit den eigenen vier Wänden auseinanderzusetzen. Nur so finden Sie passende Lösungen für Ihre Probleme.

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Guido Marquardt

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Sina Eschweiler

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