Die besten Tipps für günstiges Bauen

Lesedauer: 2 MinAktualisiert: 24. März 2025 10:44

Durch die stark gestiegenen Baupreise stellen sich derzeit mehr Menschen die Frage, wie sie den Traum von den eigenen vier Wänden noch verwirklichen können. Meist muss an anderer Stelle gespart werden, damit es mit dem Eigenheim klappt. Hier in diesem Artikel werfen wir deshalb einen Blick auf die besten Spartipps.

Am Bauplatz sparen

Das Grundstück hat einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtkosten des neuen Hauses. Der Preis hängt nicht nur von der Größe ab, sondern auch von der Region und der jeweiligen Lage. Vor allem in den Metropolregionen werden sehr hohe Preise für Grundstücke aufgerufen. Hier lohnt es sich, Kompromisse zu machen und das Umland in den Blick zu nehmen.

Preiswert sind zum Beispiel Baulücken und Rest-Grundstücke, wie es sie in vielen Wohngebieten gibt. Sie bieten die Chance, die Kosten deutlich zu reduzieren. Hanglagen und noch nicht erschlossene Grundstücke wirken wie ein Schnäppchen, sind es aber oft nicht. Denn die besonderen Herausforderungen des Geländes können den Preis noch im Nachhinein in die Höhe treiben.

Hoher Eigenanteil am Projekt

Auch die Lohnkosten der am Bau beteiligten Handwerker sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Wer diese Ausgaben reduzieren möchte, greift am besten selbst zum Werkzeug. Mit jeder Stunde, die an eigener Arbeit in das Projekt investiert wird, sinken die Gesamtkosten. Unter dem Strich wird damit bares Geld gespart. Ein gewisses handwerkliches Geschick und genügend Zeit sind dafür aber zwingend notwendig.

Auch ohne Werkzeug geht es nicht. Doch das muss nicht extra gekauft werden. Insbesondere bei größeren Maschinen bietet es sich an, diese günstig zu leihen. Der Baumaschinenverleih für Privatkunden macht es möglich und senkt auf diese Weise die Kosten. Auch Platzprobleme kommen so erst gar nicht auf. Weitere Infos zu Boels sind hier auf dieser Seite zu finden.

Eine Einliegerwohnung einplanen

Eine weitere gute Option bei der Planung ist die Einliegerwohnung. Temporär mag sie mehr Wohnfläche notwendig machen und damit das Projekt verteuern. Doch in Zukunft winken monatliche Mieteinnahmen. Diese helfen dabei, die Kosten des Darlehens zu tilgen und damit die finanzielle Situation zu entspannen.

Carport statt Garage

Muss es unbedingt eine Garage sein? In massiver Ausführung können für sie schnell 15.000 Euro fällig werden. Das Auto kann aber in einem Carport ähnlich gut geschützt sein. Einfache Bausätze gibt es dafür schon ab 2.000 Euro. Somit wird ein erheblicher Kostenfaktor vom Plan genommen, der in späteren Jahren noch nachrüstbar ist, falls kein Weg an der Garage vorbeiführt.

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