Mentale Fitness bis ins hohe Alter – darum spielt Magnesium eine Schlüsselrolle

Lesedauer: 3 MinAktualisiert: 19. März 2025 13:09

[Gesponserter Artikel] Magnesium ist in unserem Körper allgegenwärtig und hält den Organismus am Laufen. Lesen Sie nach, wie die zusätzliche Magnesiumzufuhr der Gehirnalterung entgegenwirken kann.

Allgegenwärtiges Magnesium – für gesunde Gehirnfunktion unverzichtbar

Jahre vergehen, und wir werden nicht jünger. Unser Gehirn altert mit uns mit. Je älter wir werden, desto schwerer fällt es uns, Neues zu lernen. Aber auch erworbenes Wissen schwindet teilweise, es entstehen Gedächtnislücken. Eine hoffnungslose Situation? Neue Erkenntnisse zeigen, dass sich die Alterungsprozesse im Gehirn, wenn nicht gänzlich umkehren, so zumindest effektiv verlangsamen lassen. Eine Schlüsselrolle dabei kommt dem Mineral Magnesium zu.

Magnesium ist ein Naturwunder und Multitalent. Dieses chemische Element ist in jeder Körperregion anzutreffen und an Hunderten Stoffwechselprozessen unmittelbar beteiligt. Magnesium sorgt für eine gesunde Muskelfunktion, für Knochen- und Zahngesundheit sowie unterstützt das Herz-Kreislauf-System.

Die Bedeutung Magnesiums für das Zentrale Nervensystem und konkret für unser Gehirn ist ebenfalls kaum zu überschätzen:

  • Durch die Steuerung der NMDA-Rezeptoren fördert Magnesium die Bildung von neuen Synapsen. Diese für Signalübertragung zwischen den Nervenzellen zuständigen Rezeptoren lassen neue neuronale Strukturen entstehen und unterstützen dadurch die kognitive Funktion. Kann das Gehirn zügig neue Synapsen bilden, funktioniert Informationserfassung einwandfrei. Trotz fortgeschrittenen Alters fällt uns das Lernen immer noch leicht und wir lassen uns für Neues begeistern.
  • Magnesium schützt die Nervenzellen und unterstützt deren Regeneration. Das bedeutet – weniger Verluste an Nervenzellen und daher ein solides Gedächtnisvermögen im Alter.
  • Weiterhin senkt das Magnesium den Cortisonspiegel im Organismus und verhindert dadurch die Überreaktion der Nervenzellen. Für uns bedeutet es steigende Resilienz gegenüber Stress und eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit.

Kurzum, Magnesium hat Potenzial, unsere Gehirnfunktion zu verbessern und den Alterungsprozessen zu trotzen.

Magnesiumzufuhr sichern – mit Supplementen

Magnesium ist unentbehrlich, zugleich aber auch kann unser Körper dieses Element nicht selbst synthetisieren. Wir sind daher auf eine tägliche externe Zufuhr von mindestens 300 mg Magnesium angewiesen. Allerdings mangelt es in unserer Ernährung an diesem essenziellen Mineral, insbesondere wenn der Bedarf an Magnesium für die Unterstützung der mentalen Fitness im Alter hoch ist.

Genau hier kommen Nahrungsergänzungen ins Spiel, allen voran solche innovativen Supplemente, wie das Magnesiumbisglycinat Pulver. Bei dem Magnesiumbisglycinat handelt es sich um eine chelatierte Form des Minerals, dessen Atome an jeweils zwei Glycinmoleküle gebunden sind. Diese Formel besitzt einen entscheidenden Vorteil: Schnellere Überwindung der Darm-Blut-Schranke und daher eine zügige Verstoffwechslung des Präparats. Das Magnesiumbisglycinat überzeugt mit hoher Bioverfügbarkeit und kommt dem Organismus innerhalb kürzester Zeit zugute.

Ein weiterer Pluspunkt dieser Nahrungsergänzung ist sein mit rund 20 % überdurchschnittlich hoher Anteil an reinem Magnesium. Für eine effektive Supplementierung ist eine hohe Dosierung entscheidend.

Durch ausgewogene Ernährung zur optimalen Magnesiumversorgung

Nahrungsergänzungen ersetzen nicht eine gesunde Ernährung, sondern sind lediglich als Ergänzung hinzu konzipiert. Um Ihrem Organismus mehr Magnesium zuzuführen, achten Sie gezielt auf den verstärkten Verzehr von magnesiumhaltigen Lebensmitteln.

Solche beliebten Gewürzkräuter wie Basilikum und Koriander enthalten hohe Mengen an Magnesium. Aber auch Pinien- und Kürbiskerne, Weizenkleie und Paranüsse, löslicher Kaffee und Sojabohnen liefern Ihnen das lebenswichtige Mineral Magnesium.

Halten Sie Ihr Gehirn fit – mit Magnesium!

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