Scouting im Karrieremodus: Der beste Jugendspieler ab Fifa 21

Bester Jugendspieler: die optimale Lösung.

Wer seine Mannschaft via Managerkarriere in die Champions League bringen will, greift in der Regel auf das Jugendscouting inklusive der Jugendakademie zurück. Hier können neue, junge Talente gefunden und geformt werden. Seit Fifa 21 besteht darüber hinaus sogar die Möglichkeit, Spieler ganz gezielt zu entwickeln und auf eine bestimmte Position (oder Fähigkeit) zu trainieren.

Start: hochkarätiges Scouting

Zunächst sollten Sie der 5-Sterne-Scouts in Erfahrung und Einschätzung aussenden, um in bestimmten Ländern nach jungen Talenten zu suchen. Monatlich erhalten Sie im Anschluss die Scouting-Ergebnisse und können auf deren Basis entscheiden, welche Spieler Sie in Ihre Jugendakademie übernehmen möchten.

Der perfekte Jugendspieler

Wenn Sie die Scouting-Ergebnisse durchsehen, so werden Sie feststellen, dass die Spieler unterschiedlicher Eigenschaften haben. Wichtig ist allerdings in erster Linie das maximale Potenzial, das insgesamt (irgendwann einmal) erreicht werden kann. Ob Ihr Spieler diese Stufe erreicht, ist natürlich ungewiss. Aber Sie sollten bei der Suche nach dem optimalen Nachwuchstalent auf gar keinen Fall Spieler berücksichtigen, bei denen bereits jetzt sichtbar ist, dass Sie die maximale Entwicklung nicht schaffen können.

Betrachten Sie das Potenzial der Jugendspieler

Der Schlüssel liegt in der, ganz mathematischen, Potenzialbewertung Ihrer Spieler. Jugendspieler, die ein Maximum von bis zu 94 GES (Potenzial) aufweisen, sollten immer berücksichtigt werden. Generell sollten Sie sich allerdings die gesamte Spanne des Potenzials anschauen. Manch ein Spieler weist ein Potenzial von 71-94 GES, ein anderer 75-94 GES und wiederum einer 80-94 GES. Alle, bei denen die zweite Zahl nicht auf 94 GES steht bzw. die 94 GES im weiteren Trainingsverlauf verloren geht, sollten aussortiert werden bzw. kommen für unser Thema nicht in Frage – denn wir suchen schließlich den Jugendspieler, der es mit der größten Wahrscheinlichkeit schafft, ein Star zu werden.

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Wichtig: das Alter des Spielers

Vernachlässigen Sie darüber hinaus auch nicht eine zweite Variable: das Alter des Spielers! Ein Spieler, der bereits 17 oder 18 Jahre alt ist, wird sich weniger stark und schnell entwickeln, als ein 15-jähriger Spieler. Je jünger Ihre Spieler sind und je früher Sie mit der Förderung in der Jugendakademie begonnen können, umso erfolgsversprechender ist auch die Entwicklung. Wenn Sie nun also einen 80-94 GES-Spieler mit 18 Jahren scouten, ist dieser tendenziell schlechter einzuordnen, als ein 15- oder 16-jähriger mit derselben Potenzialprognose.

Beispiel eines potenziellen Superstars

Fifa Scouting im Karrieremodus: Der beste Jugendspieler

Wir haben nun lange simuliert und gescoutet – doch nun war er dabei: Der Spieler, bei dem alle nennenswerten Eigenschaften, Fähigkeiten und Potenziale zusammenpassen. Schauen Sie sich unseren Screenshot von „Sem Verbeek“ aus den Niederlanden an. Er ist 15 Jahre alt und zeigt ein künftiges Potenzial von 85-94 GES. Das ist für den ersten Akademie-Monat bzw. unmittelbar nach dem einsehen der Jugendscouting-Berichte ein absoluter Topwert. Wir haben bisher noch nie einen Spieler gesehen, der einen höheren Einstiegswert aufweisen konnte. Es ist bei Sem Verbeek durchaus denkbar, dass er bereits nach ein oder zwei weiteren Monaten in der Jugendakademie ein Potenzial von 91-94 GES oder später gar 93-94 GES aufweist.

Natürlich kann sich auch unser Spieler-Beispiel im nächsten Monat zurückentwickeln – das kann alles passieren, dazu gibt es bei Fifa zu viele Variablen und generelle unbekannte Berechnungsmethoden im Hintergrund.

Beste Voraussetzung, um ein Star-Spieler zu werden

Der gezeigte Spieler hat jedoch aufgrund seines Alters und seines Potenzials die besten Voraussetzungen, zu einem kommenden Star zu werden. An dieser Stelle sollten für ihn einen Entwicklungsplan entwerfen (da das Training der Jugendspieler seit Fifa 21 nicht mehr möglich ist). Im Entwicklungsplan sehen Sie genau, wo seine Stärken und Schwächen liegen und können ihn deshalb entsprechend formen. Bildet sich jetzt (noch) kein Trend heraus, so behalten Sie die Einstellung „ausgeglichen“ bei, um ihm alle Chancen offen zu lassen, welche Stammposition es später denn einmal wird.

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Kalkulation vs. Zufall

Genau voraussehen kann man eine Entwicklung im Grunde nie. Was wir aber können: Wir können die Chancen erhöhen, den besten Jugendspieler zu erhalten. Und mit der beschriebenen Vorgehensweise bzw. der Berücksichtigung der beiden wichtigsten Attribute funktioniert das auch ganz gut. Manchmal entwickelt sich auch ein solches Glücks-Scouting-Ergebnis wieder zurück, oder es kann passieren, dass sich der Spieler am Anfang seiner Karriere für mehrere Monate verletzt und nicht trainiert und gefördert werden kann. Aber grundsätzlich haben Sie mit einem solchen Spieler die größtmögliche Chance, einen neuen Ronaldo zu formen.

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