Anno 1800: 60 Mal pro Stunde tauchen – so geht’s

Tauchen: Optimale Schatzkartenverwendung bei Anno 1800.

Das Bergungsschiff bei Anno 1800 ist sicherlich die größte Errungenschaft, die die Erweiterung „Versunkene Schätze“ des beliebten Aufbauspiels mit sich bringt. Alte Welt und Neue Welt sind längst hinsichtlich bekannt. Neben der Arktis und dem Land of Lions (Enbesa) könnt Ihr auch das Kap Trelawney besiedeln – eine sehr große, nördliche Insel mit zahlreichen Ressourcen. Die Verlockung ist groß, an dieser Stelle die nächste Gigastadt bei Anno 1800 zu errichten. Interessant ist an dieser Stelle aber auch das Bergungsschiff, dass Ihr direkt erhaltet, wenn Ihr die neue Region erreicht habt.

Mit dem Bergungsschiff könnt Ihr Tauchvorgänge starten und versunkene Schätze vom Meeresboden bergen. Das geht natürlich viel einfacher, wenn das Bergungsschiff optimal ausgestattet wurde und über die entsprechenden Items verfügt. Nach der entsprechenden Ausstattung könnt Ihr beim Alten Nate Schatzkarten kaufen, diese aktivieren und mit Hilfe der Markierung auf der Karte sowie mit Hilfe Eures Echoloten die Tauchstellen ausfindig machen. Wir zeigen Euch, wie Ihr diesen Prozess optimiert.

Viel zu tun in der Anno-Welt

Wer alleine spielt und sämtliche Welten und Inseln gleichermaßen pflegt, hat im Grunde keine Ruhe, denn: Irgendwo ist immer etwas zu tun. Manchmal werden die Ressourcen knapp, eine Aufgabe muss erfüllt werden, es brennt, ein Aufstand herrscht, Einwohner können aufsteigen, oder es besteht Handlungsbedarf in Weltausstellung, Palast oder Forschungszentrum. Hier kann man sehr schnell den Überblick verlieren, wenn parallel gleichzeitig getaucht werden soll.

Tauchen kostet Zeit

Das Tauchen mit dem Bergungsschiff kostet Zeit: Ihr müsst zu den jeweiligen Tauchstellen fahren und die Taucherglocke ins Meer hinabsenken, was alleine 10 Sekunden dauert. Gleichzeitig müssen die geborgenen Schätze, wenn das Bergungsschiff voll beladen ist, zu den Kontoren Eurer Inseln gebracht werden. Ihr solltet den Tauchvorgang also so effektiv wie möglich gestalten und Euch währenddessen so wenig wie möglich ablenken lassen.

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60x in der Stunde tauchen: die Vorgehensweise

Zunächst solltet Ihr zum Alten Nate fahren und Euch die besten Schatzkarten kaufen, immer für eine Region, zum Beispiel für die Arktis (hellblaue Schatzkarten). Hierzu wählt Ihr immer die in goldener Farbe erscheinenden Karten auf, die Euch $ 100.000 kosten. Leider könnt Ihr innerhalb einer bestimmten Zeitspanne jeweils nur 20 Items kaufen. Da wir aber 60 benötigen, müsst Ihr solange abwarten, bis der Kauf wieder möglich ist. „Erwürfelt“ Euch dann die entsprechenden Karten und kauft immer direkt, wenn der Alte Nate sie anbietet.

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Ihr seht: Hier werden bereits zwei sehr gute Karten angeboten. Ihr könnt noch 20 Karten kaufen und nach etwa einer halben Stunde werden neue Angebote verfügbar sein – also: zuschlagen!

Dampfschiffe mitführen

Wenn Ihr 60 Karten gekauft habt, solltet Ihr Euch zunächst auf die einstündige Tauch-Session vorbereiten. Holt Euch ca. 6-7 Eurer Dampfschiffe, und lasst Sie das Bergungsschiff begleiten. Diese Schiffe sollten immer „mitfahren“, da sie die gefundenen Schätze einsammeln und zu den jeweiligen Kontoren fahren. Auf diese Weise spart Ihr Zeit, da das Bergungsschiff nicht immer zwischen Tauchstellen und Kontor pendeln muss.

Karten aktivieren und starten

In der Tauchregion angekommen, für die Ihr Euch entschieden habt, müsst Ihr nun Eure gekauften Schatzkarten anklicken und der Reihe nach aktivieren. Ihr seht nun in Eurem Auftragsbuch, dass Ihr 60 Aufträge zu erfüllen habt. Ihr habt allerdings immer nur eine Stunde Zeit, alle Aufträge zu erfüllen. Das bedeutet, dass Ihr schnell starten müsst.

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Route planen – keine Schatzkarten anschauen

Bei 60 Schatzkarten ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass nahezu an jeder Insel eine Tauchstelle zu finden ist. Viele Tauchstellen sind sogar doppelt belegt, so dass Ihr die Taucherglocke an ein und derselben Stelle direkt mehrfach ausfahren könnt (das spart Zeit). Plant also nun schnell eine Route durch die Inselwelt. Fangt in der Arktis beispielsweise rechts oben mit den Tauchvorgängen an und arbeitet Euch von Insel zu Insel durch, bis Ihr am Eingangspunkt wieder ankommt.

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Vermeidet es, die Karten anzuschauen und anhand der Skizze und der Markierung erkennen zu wollen, an welcher Insel sich die Tauchstellen befinden – das spielt an dieser Stelle keine Rolle – und wir möchten ja Zeit sparen. Fahrt also von Insel zu Insel, scannt die Insel kurz nach den entsprechenden Tauchstellen und wechselt dann zur nächsten Insel.

Dampfschiffe leeren und wieder begleiten

Voll beladene Dampfschiffe sollten natürlich immer zum Kontor geschickt werden. Sobald Ihr sie entleert habt, sollten sie Euer Bergungsschiff wieder begleiten.

Keine Suche: Zeitersparnis

Dadurch, dass Ihr keine manuelle Suche nach Tauchstellen vornehmen müsst, spart Ihr unglaublich viel Zeit. Durch das strukturierte Vorgehen und das „Abarbeiten“ jeder Insel schafft Ihr ca. 60 Tauchstellen in der Stunde, ggf. seid Ihr sogar ein bisschen schneller (dann könntet Ihr in Eurer nächsten Runde vielleicht sogar 70 Karten mitnehmen). Aber Achtung: Nicht alle Welten können gleichermaßen schnell „abgearbeitet“ werden. In der alten und neuen Welt sind deutlich mehr Inseln vorhanden bzw. diese etwas verzwickter angeordnet. Testet hier am besten erst mit ein paar weniger Schatzkarten, ob Euch die Zeit reicht. In der Arktis kommt Ihr mit 60 Karten und einer Runde um alle Inseln sehr gut klar. Dadurch, dass viele Schatzkarten auf dieselbe Tauchstelle verweisen, müsst Ihr häufig lediglich die Taucherglocke neu absenken, und habt schon wieder einen Auftrag erfüllt.

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Artefakte, Maschinen, Tiere

Im Meer findet Ihr so allerhand: Ob spezielle Maschinen, Artefakte für Euer Museum oder Tiere für Euren Zoo. Dazu natürlich Schrott, schönen Schrott und besonderen Schrott, der wiederum in der Werkstatt des Alten Nate in schöne Items umgewandelt werden kann. Das Tauchen lohnt sich also in jedem Fall.

Fazit

Testet deshalb gerne unsere Vorgehensweise in der Arktis und versucht, so zeitsparend wie möglich um die Inseln zu kurven. Vermeidet es auch, günstigere Karten zu kaufen. Nur die teuersten Karten weisen die größte Chance auf, die wertvollsten Schätze aus den Tiefen der Meere zu bergen.

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